Lange Lehrreden: Das Kapitel mit Pāṭikaputta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 11 · Page 273
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Dann gibt da jemand Asketen oder Brahmanen Spenden. Was er auch gibt, das erwartet er zurück. Und er hat gehört: ‚Die Götter der Dreiunddreißig …‘ ‚Die Yama-Götter …‘ ‚Die freudvollen Götter …‘ ‚Die Götter, die das Erschaffen lieben …‘ ‚Die Götter, die über das herrschen, was andere erschaffen, haben ein langes Leben, sind schön und sehr glücklich.‘ Er denkt: ‚Ach könnte ich doch, wenn mein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, unter den Göttern wiedergeboren werden, die über das herrschen, was andere erschaffen!‘ Er lässt sich bei diesem Gedanken nieder, festigt ihn und entwickelt ihn. Da er sich bei Geringerem niederlässt und es nicht weiterentwickelt, führt sein Gedanke dazu, dass er dort wiedergeboren wird. Aber ich sage, das gilt nur für einen Tugendhaften, nicht für einen Tugendlosen. Der Herzenswunsch eines tugendhaften Menschen wird aufgrund seiner Reinheit erfüllt. Dann gibt da jemand Asketen oder Brahmanen Spenden wie Essen, Trinken, Kleidung und Transportmittel, Kränze, Düfte und Make-up, ein Bett, ein Haus und Licht. Was er auch gibt, das erwartet er zurück. Und er hat gehört: ‚Die Götter aus Brahmās Gefolge haben ein langes Leben, sind schön und sehr glücklich.‘ Er denkt: ‚Ach könnte ich doch, wenn mein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, unter den Göttern aus Brahmās Gefolge wiedergeboren werden!‘ Er lässt sich bei diesem Gedanken nieder, festigt ihn und entwickelt ihn. Da er sich bei Geringerem niederlässt und es nicht weiterentwickelt, führt sein Gedanke dazu, dass er dort wiedergeboren wird. Aber ich sage, das gilt nur für einen Tugendhaften, nicht für einen Tugendlosen. Und für einen, der frei von Gier ist, nicht für einen Gierigen. Der Herzenswunsch eines tugendhaften Menschen wird erfüllt, weil er frei von Gier ist.

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