Lange Lehrreden: Das Kapitel mit Pāṭikaputta
Deutsche Übersetzung · Band 11 · Seite 282
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Dann ist da ein Mönch sehr gelehrt, erinnert und behält, was er gehört hat: diese Lehren, die am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut sind, bedeutsam und gut ausgedrückt; die ein geistliches Leben beschreiben, das ganz vollständig und rein ist. Er ist sehr gelehrt in diesen Lehren, erinnert sie, übt sie ein, prüft sie mit dem Geist und durchdringt sie gedanklich. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient. Dann hat da ein Mönch gute Freunde, Genossen und Gefährten. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient. Dann ist da ein Mönch leicht zu ermahnen, er hat Eigenschaften, durch die er leicht zu ermahnen ist. Er ist geduldig und nimmt die Anleitung respektvoll an. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient. Dann ist da ein Mönch geschickt und unermüdlich bei vielen verschiedenen Pflichten für seine geistlichen Gefährten. Er versteht, wie die Dinge anzupacken sind, um die Arbeit zu erledigen oder zu veranlassen. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient. Dann liebt da ein Mönch die Lehren, es ist eine Lust, sich mit ihm zu unterhalten, er ist voller Freude über die Lehre und Schulung. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.

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