Nummerierte Lehrreden: Zehner- und Elferbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 24 · Page 142
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Wenn ein Mönch wünscht: ‚Dass ich doch meinen geistlichen Gefährten lieb und teuer wäre, dass ich geachtet und bewundert würde‘, so soll er seine Tugendregeln einhalten, sich der inneren Sammlung des Herzens weihen, die Vertiefung nicht vernachlässigen, das klare Sehen besitzen und leere Hütten aufsuchen. Wenn ein Mönch wünscht: ‚Dass ich doch Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung erhalte‘, so soll er seine Tugendregeln einhalten, sich der inneren Sammlung des Herzens weihen, die Vertiefung nicht vernachlässigen, Klarsicht besitzen und leere Hütten aufsuchen. Wenn ein Mönch wünscht: ‚Dass doch die Dienste derer, deren Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung ich genieße, ihnen reiche Frucht und großen Vorteil bringen‘, so soll er seine Tugendregeln einhalten … Wenn ein Mönch wünscht: ‚Dass es doch meinen verstorbenen Angehörigen und Verwandten reiche Frucht und großen Vorteil bringe, wenn sie sich mit zuversichtlichem Herzen auf mich besinnen‘, so soll er seine Tugendregeln einhalten … Wenn ein Mönch wünscht: ‚Dass ich doch mit jeder Art von Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung zufrieden wäre‘, so soll er seine Tugendregeln einhalten … Wenn ein Mönch wünscht: ‚Dass ich doch Kälte, Hitze, Hunger und Durst ertragen könnte, dass ich die Berührung von Fliegen, Stechmücken, Wind, Sonne und Kriechtieren ertragen könnte, dass ich rauen und unlieben Tadel ertragen könnte und dass ich körperliche Schmerzen hinnehmen könnte – scharfe, heftige, brennende, lästige, unangenehme, lebensbedrohende‘, so soll er seine Tugendregeln einhalten …

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