Und die Mönche und Nonnen berichteten ihm, was vorgefallen war. „Gut, gut, Mönche und Nonnen! Es ist genauso wie diese großen Schüler so richtig erklärt haben. Ich habe gesagt, Töne seien ein Dorn für die Vertiefung. Mönche und Nonnen, es gibt zehn Dornen. Welche zehn? Gesellschaft zu genießen, ist ein Dorn für jemanden, der die Abgeschiedenheit liebt. Den Geist auf das Merkmal des Schönen zu richten, ist ein Dorn für jemanden, der sich der Meditation über das Abstoßende verschrieben hat. Vorführungen zu betrachten, ist ein Dorn für jemanden, der die Sinne zügelt. In der Nähe von Damen herumzulungern, ist ein Dorn für die Keuschheit. Töne sind ein Dorn für die erste Vertiefung. Das Ausrichten und Halten des Geistes sind ein Dorn für die zweite Vertiefung. Ekstase ist ein Dorn für die dritte Vertiefung. Atmen ist ein Dorn für die vierte Vertiefung. Wahrnehmung und Gefühl sind ein Dorn für den Zustand des Aufhörens von Wahrnehmung und Gefühl. Gier, Hass und Täuschung sind ein Dorn. Mönche und Nonnen, lebt frei von Dornen! Lebt ohne Dornen! Mönche und Nonnen, lebt frei von Dornen und ohne Dornen! Die Vollendeten leben frei von Dornen, sie leben ohne Dornen, sie leben frei von Dornen und ohne Dornen.“
8. Das Kapitel über das Wünschen
Erwünscht