Wenn man diese drei Dinge aufgibt, kann man Missachtung, schwer zu ermahnen sein und schlechte Freunde aufgeben. Welche drei? Gewissenlosigkeit, Unbesonnenheit und Nachlässigkeit. Das sind die drei Dinge, durch deren Aufgeben man Missachtung, schwer zu ermahnen sein und schlechte Freunde aufgeben kann. Mönche und Nonnen, jemand, der ein Gewissen hat und besonnen ist, ist beflissen. Wenn man beflissen ist, kann man Missachtung, schwer zu ermahnen sein und schlechte Freunde aufgeben. Wenn man gute Freunde hat, kann man Mangel an Vertrauen, Kleinlichkeit und Trägheit aufgeben. Wenn man energisch ist, kann man Rastlosigkeit, Mangel an Zügelung und Tugendlosigkeit aufgeben. Wenn man tugendhaft ist, kann man die Edlen nicht sehen wollen, die Lehre nicht hören wollen und einen krittelnden Geist aufgeben. Wenn man keinen krittelnden Geist hat, kann man Unachtsamkeit, mangelndes Situationsbewusstsein und einen zerstreuten Geist aufgeben. Wenn der Geist nicht zerstreut ist, kann man unüberlegten Gebrauch des Geistes, einem falschen Pfad folgen und geistige Schwerfälligkeit aufgeben. Wenn der Geist nicht schwerfällig ist, kann man substanzialistische Ansicht, Zweifel und falsches Verständnis von Regeln und Gelübden aufgeben. Wenn man keinen Zweifel hat, kann man Gier, Hass und Täuschung aufgeben. Wenn man Gier, Hass und Täuschung aufgibt, kann man Wiedergeburt, Alter und Tod aufgeben.“
8. Das Kapitel über das Wünschen
Eine Krähe