Nummerierte Lehrreden: Zehner- und Elferbuch
Traduction allemande · Volume 24 · Page 162
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Einmal hielt sich der Buddha bei Campā am Ufer des Gaggarā-Lotusteichs auf. Da ging der Ehrwürdige Bāhuna zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, wie vielen Dingen ist der Klargewordene entronnen, sodass er abgelöst und befreit lebt, mit einem Geist frei von Grenzen?“ „Bāhuna, der Klargewordene ist zehn Dingen entronnen, sodass er abgelöst und befreit lebt, mit einem Geist frei von Grenzen. Welchen zehn? Er ist der Form entronnen … dem Gefühl … der Wahrnehmung … den Willensbildungsprozessen … dem Bewusstsein … der Wiedergeburt … dem Alter … dem Tod … dem Leiden … und den Verunreinigungen. Angenommen, da wäre eine blaue Seerose oder eine rosa oder weiße Lotusblume. Obwohl sie im Wasser gesprossen und gewachsen ist, erhebt sie sich über das Wasser und steht unbenetzt vom Wasser da. Ebenso ist der Klargewordene diesen zehn Dingen entronnen, sodass er abgelöst und befreit lebt, mit einem Geist frei von Grenzen.“

9. Das Kapitel mit Altehrwürdigen

Mit Ānanda Da ging der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihm: „Ānanda, es ist ganz unmöglich, dass ein Mönch ohne Vertrauen Wachstum, Zunahme oder Reife in dieser Lehre und Schulung erlangt. Es ist ganz unmöglich, dass ein tugendloser Mönch … ein ungebildeter Mönch …

Sujet (résumé par IA) Bāhuna-Sutta (Wovon der Tathāgata befreit ist)
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