Einmal hielt sich der Buddha bei Campā am Ufer des Gaggarā-Lotusteichs auf. Da ging der Hausbesitzer Vajjiyamāhita mitten am Tag aus Sāvatthī fort, um den Buddha zu sehen. Es kam ihm in den Sinn: „Es ist die falsche Zeit, um den Buddha zu sehen, da er in Klausur ist. Und es ist die falsche Zeit, um die geschätzten Mönche und Nonnen zu sehen, da sie in Klausur sind. Warum besuche ich nicht das Kloster der Wanderer anderer Konfessionen?“ Und er ging zu dem Kloster der Wanderer anderer Konfessionen. Zu dieser Zeit waren die Wanderer anderer Konfessionen zusammengekommen, und sie machten einen Tumult, einen Höllenlärm, wie sie da beisammensaßen und unwürdige Gespräche aller Art führten. Sie sahen Vajjiyamāhita von Weitem kommen und brachten sich gegenseitig zum Schweigen: „Seid leise, werte Herren, macht keinen Lärm. Der Hausbesitzer Vajjiyamāhita, ein Schüler des Asketen Gotama, kommt zu unserem Kloster. Er gehört zu den weiß gekleideten Laienschülern des Asketen Gotama, der sich bei Campā befindet. Solche Ehrwürdigen lieben die Stille, sind dazu erzogen, still zu sein, und preisen die Stille. Wenn er sieht, dass unsere Versammlung still ist, wird er es hoffentlich für angebracht halten, näherzukommen.“