„Dass der Ehrwürdige Mahākaccāna das bitte erkläre.“ „Geehrte, wie ein Mensch, der Kernholz bräuchte und auf der Suche nach Kernholz umherwandern würde. Er käme zu einem großen Baum, der mit Kernholz dastünde. Doch er würde die Wurzel und den Stamm übergehen und dächte, das Kernholz wäre in den Zweigen und Blättern zu suchen. So ergeht es den Ehrwürdigen. Obwohl ihr dem Buddha Auge in Auge gegenübersaßt, habt ihr ihn übergangen und gedacht, ihr solltet mich zu der Sache befragen. Denn er ist der Buddha, der, der erkennt und sieht. Er ist das Sehen, er ist das Erkennen, er ist die Manifestation des Grundsatzes, er ist die Manifestation der Göttlichkeit. Er ist der Lehrer, der Verkünder, der Erheller der Bedeutung, der Gewährer der Befreiung vom Tod, der Herr der Wahrheit, der Klargewordene. Das wäre die Zeit gewesen, euch zum Buddha zu begeben und ihn zu der Sache zu befragen. So wie er es erklärt hätte, hättet ihr es behalten sollen.“