Nummerierte Lehrreden: Zehner- und Elferbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 24 · Page 342
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Ein tugendhafter Mensch, der die Tugend vervollkommnet hat, hat eine wesentliche Bedingung dafür erfüllt, nichts zu bereuen zu haben. Wenn man nichts zu bereuen hat, hat jemand, der nichts zu bereuen hat, eine wesentliche Bedingung für Freude erfüllt. Wenn es Freude gibt, hat jemand, der die Freude vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung für Ekstase erfüllt. Wenn es Ekstase gibt, hat jemand, der die Ekstase vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung für Stille erfüllt. Wenn es Stille gibt, hat jemand, der die Stille vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung für Seligkeit erfüllt. Wenn es Seligkeit gibt, hat jemand, der die Seligkeit vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung für rechte Versenkung erfüllt. Wenn es rechte Versenkung gibt, hat jemand, der rechte Versenkung vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung für wirkliches Erkennen und Sehen erfüllt. Wenn es wirkliches Erkennen und Sehen gibt, hat jemand, der wirkliches Erkennen und Sehen vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung für Ernüchterung erfüllt. Wenn es Ernüchterung gibt, hat jemand, der Ernüchterung vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung für das Schwinden der Leidenschaft erfüllt. Wenn es Schwinden der Leidenschaft gibt, hat jemand, der das Schwinden der Leidenschaft vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung für das Erkennen und Sehen der Freiheit erfüllt. Wie ein Baum mit vollständigen Zweigen und vollem Laubwerk: Seine Schösslinge, seine Rinde, sein Weich- und Kernholz entwickeln sich alle zur Fülle. Ebenso hat ein tugendhafter Mensch, der die Tugend vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung dafür erfüllt, nichts zu bereuen zu haben. Wenn man nichts zu bereuen hat, hat jemand, der nichts zu bereuen hat, eine wesentliche Bedingung für Freude erfüllt. … Jemand, der das Schwinden der Leidenschaft vervollkommnet hat, hat eine wesentliche Bedingung für das Erkennen und Sehen der Freiheit erfüllt.“

1. Das Kapitel über Abhängigkeit

Verhängnis „Mönche und Nonnen, über jeden Mönch, der seine geistlichen Gefährten beschimpft und beleidigt und die Edlen schlecht macht, wird zweifellos das eine oder andere von elf Verhängnissen hereinbrechen. Von welchen elf? Er erringt nicht, was noch nicht errungen ist. Was er errungen hat, geht wieder verloren. Er verfeinert seine guten Eigenschaften nicht oder überschätzt seine guten Eigenschaften oder führt das geistliche Leben unzufrieden oder begeht einen verderblichen Verstoß oder sagt sich von der Schulung los und wendet sich wieder einem geringeren Leben zu oder wird von einer schweren Krankheit befallen oder wird verrückt oder verliert den Verstand. Wenn er stirbt, fühlt er sich verloren. Und wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Über jeden Mönch, der seine geistlichen Gefährten beschimpft und beleidigt und die Edlen schlecht macht, wird zweifellos das eine oder andere dieser elf Verhängnisse hereinbrechen. Über jeden Mönch, der seine geistlichen Gefährten nicht beschimpft und beleidigt und die Edlen nicht schlecht macht, wird zweifellos keins dieser elf Verhängnisse hereinbrechen.

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Akkosaka-Sutta: Ein Bhikkhu, der seine Gefährten beschimpft, gerät ins Unglück
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