Nummerierte Lehrreden: Zehner- und Elferbuch
Deutsche Übersetzung · Band 24 · Seite 371
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Welche elf? Man schläft gut. Man fühlt sich beim Aufwachen froh. Man hat keine schlechten Träume. Man wird von Menschen geliebt. Man wird von nicht-menschlichen Wesen geliebt. Man wird von den Gottheiten beschützt. Feuer, Gift oder Schwert können einem nichts anhaben. Der Geist versenkt sich rasch. Der Gesichtsausdruck ist klar und hell. Wenn man stirbt, fühlt man sich nicht verloren. Wenn man nicht zu Höherem vordringt, wird man in einer Brahmāwelt wiedergeboren. Wenn man die Erlösung des Herzens durch Liebe gepflegt, entwickelt und gemehrt hat, sie zu seinem Fahrzeug und seiner Grundlage gemacht, sie hochgehalten, gefestigt und richtig umgesetzt hat, kann man diese elf Vorteile erwarten.“

2. Das Kapitel über Besinnung

Der wohlhabende Bürger Einmal hielt sich der Ehrwürdige Ānanda bei Vesālī in dem Dörfchen Beluva auf. Damals war der Hausbesitzer Dasama, ein wohlhabender Bürger, wegen einer Angelegenheit nach Pāṭaliputta gekommen. Er ging zum Hühnerkloster, begab sich zu einem gewissen Mönch und sagte zu ihm: „Herr, wo hält sich der Ehrwürdige Ānanda jetzt auf? Denn ich möchte ihn sehen.“ „Hausbesitzer, der Ehrwürdige Ānanda hält sich bei Vesālī in dem Dörfchen Beluva auf.“

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