Wie ein reicher, wohlhabender und vermögender Mensch, der erklärt, er sei reich, wohlhabend und vermögend. Und jedes Mal, wenn eine Zahlung fällig würde, wäre er in der Lage, Geld, Getreide, Silber oder Gold beizubringen. Man wüsste von ihm: ‚Dieser Mensch erklärt, er sei reich, wohlhabend und vermögend, und tatsächlich ist er reich, wohlhabend und vermögend.‘ Warum ist das so? Weil er, als eine Zahlung fällig wurde, in der Lage war, Geld, Getreide, Silber oder Gold beizubringen. Ebenso ist es mit einem Mönch, der sowohl sein Erkennen als auch seine Entwicklung erklärt und sagt: ‚Ich erkenne diese Lehre, ich sehe diese Lehre. Und ich habe mein körperliches Durchhaltevermögen, meine Tugend, meinen Geist und meine Weisheit entwickelt.‘ Angenommen, Gier beherrscht diesen Mönch nicht und hält nicht an; oder Hass … Täuschung … Zorn … Verbitterung … Geringschätzung … Verachtung … Geiz … böse Eifersucht … oder unlautere Wünsche beherrschen diesen Mönch nicht und halten nicht an. Ihr sollt über ihn wissen: ‚Dieser Ehrwürdige besitzt das Verstehen, das Gier beseitigt, daher beherrscht die Gier ihn nicht und hält nicht an. Er besitzt das Verstehen, das Hass beseitigt … das Täuschung beseitigt … das Zorn beseitigt … das Verbitterung beseitigt … das Geringschätzung beseitigt … das Verachtung beseitigt … das Geiz beseitigt … das böse Eifersucht beseitigt … und das unlautere Wünsche beseitigt, daher beherrschen unlautere Wünsche ihn nicht und halten nicht an.‘“
3. Das große Kapitel
Meditation über Allumfassendes