Da trat der Buddha in Sāvatthī den Regenzeitaufenthalt an, und Nandiya tat desgleichen. Dort widmete er sich seiner Arbeit und bekam von Zeit zu Zeit den Buddha zu sehen. Zu dieser Zeit waren mehrere Mönche und Nonnen dabei, eine Robe für den Buddha zu fertigen: „Wenn seine Robe fertig ist und die drei Monate des Regenzeitaufenthalts um sein werden, wird der Buddha auf Wanderschaft gehen.“ Der Sakyer Nandiya hörte davon. Er ging zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, ich habe gehört, mehrere Mönche und Nonnen seien dabei, eine Robe für den Buddha zu fertigen: ‚Wenn seine Robe fertig ist und die drei Monate des Regenzeitaufenthalts um sein werden, wird der Buddha auf Wanderschaft gehen.‘ Wir verbringen nun unser Leben auf unterschiedliche Arten. Welche davon sollen wir üben?“ „Gut, gut, Nandiya! Es ist angebracht, dass ehrbare Menschen wie du zu mir kommen und fragen: ‚Wir verbringen nun unser Leben auf unterschiedliche Arten. Welche davon sollen wir üben?‘ Der Vertrauensvolle hat Erfolg, nicht der ohne Vertrauen. Der Tugendhafte hat Erfolg, nicht der Tugendlose. Der Energische hat Erfolg, nicht der Träge. Der Achtsame hat Erfolg, nicht der Unachtsame. Der mit Versenkung hat Erfolg, nicht der ohne Versenkung. Der Weise hat Erfolg, nicht der Geistlose. Auf diese sechs Dinge gegründet, verankere innerlich Achtsamkeit auf fünf weitere Dinge.