Weiter besinne dich auf die Gottheiten: ‚Es gibt Gottheiten, die die Götter, die essbare Nahrung verzehren, übertreffen und in einer Schar geistgeschaffener Gottheiten wiedergeboren werden. Sie sehen in sich selbst nichts mehr, das noch zu tun oder zu verbessern wäre.‘ Ein Mönch, der unumkehrbar befreit ist, sieht in sich selbst nichts mehr, das noch zu tun oder zu verbessern wäre. Ebenso, Nandiya, gibt es Gottheiten, die die Götter, die essbare Nahrung verzehren, übertreffen und in einer Schar geistgeschaffener Gottheiten wiedergeboren werden. Sie sehen in sich selbst nichts mehr, das noch zu tun oder zu verbessern wäre. Auf diese Art verankere innerlich Achtsamkeit, die sich auf die Gottheiten stützt. Ein edler Schüler, der diese elf Eigenschaften besitzt, gibt schlechte, untaugliche Eigenschaften auf und haftet nicht an ihnen. Wie wenn ein Krug mit Wasser umgedreht wird: Das Wasser fließt heraus und kehrt nicht mehr zurück. Wie ein unkontrolliertes Feuer: Es schreitet voran und brennt ein trockenes Waldstück nieder und kehrt nicht mehr zu dem Verbrannten zurück. Ebenso gibt ein edler Schüler, der diese elf Eigenschaften besitzt, schlechte, untaugliche Eigenschaften auf und haftet nicht an ihnen.“
2. Das Kapitel über Besinnung
Mit Subhūti Da ging der Ehrwürdige Subhūti zusammen mit dem Mönch Saddha zum Buddha, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihm: „Subhūti, wie heißt dieser Mönch?“ „Herr, dieser Mönch heißt Saddha. Er ist der Sohn des Laienmannes Sudatta und ist aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben.“ „Nun, ich hoffe, dieser Mönch Saddha weist die Anzeichen des Vertrauens auf.“ „Jetzt ist die Zeit, Gesegneter! Jetzt ist die Zeit, Heiliger! Der Buddha spreche über die Anzeichen des Vertrauens. Jetzt werde ich herausfinden, ob dieser Mönch Saddha die Anzeichen des Vertrauens aufweist.“