Nummerierte Lehrreden: Zehner- und Elferbuch
Traduction allemande · Volume 24 · Page 366
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„Nun, Subhūti, hör zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, Herr“, antwortete Subhūti. Der Buddha sagte: „Zunächst ist da ein Mönch tugendhaft, gezügelt in der Ordenssatzung, verhält sich angemessen und sucht an angemessenen Orten um Almosen nach. Er sieht die Gefahr im kleinsten Fehler und hält die Schulungsregeln ein, die er aufgenommen hat. Wenn ein Mönch tugendhaft ist, ist das ein Anzeichen des Vertrauens. Dann ist da ein Mönch sehr gelehrt, erinnert und behält, was er gehört hat: diese Lehren, die am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut sind, bedeutsam und gut ausgedrückt; die ein geistliches Leben beschreiben, das ganz vollständig und rein ist. Er ist sehr gelehrt in diesen Lehren, erinnert sie, übt sie ein, prüft sie mit dem Geist und durchdringt sie gedanklich. Wenn ein Mönch gelehrt ist, ist das ein Anzeichen des Vertrauens. Dann hat da ein Mönch gute Freunde, Genossen und Gefährten. Wenn ein Mönch gute Freunde hat, ist das ein Anzeichen des Vertrauens. Dann ist da ein Mönch leicht zu ermahnen, er hat Eigenschaften, durch die er leicht zu ermahnen ist. Er ist geduldig und nimmt die Anleitung respektvoll an. Wenn ein Mönch leicht zu ermahnen ist, ist das ein Anzeichen des Vertrauens.

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