Ein Mönch, der seine Entwicklung erklärt, sagt: ‚Ich habe mein körperliches Durchhaltevermögen, meine Tugend, meinen Geist und meine Weisheit entwickelt.‘ Angenommen, Gier beherrscht diesen Mönch und hält an; oder Hass … Täuschung … Zorn … Verbitterung … Geringschätzung … Verachtung … Geiz … böse Eifersucht … oder unlautere Wünsche beherrschen diesen Mönch und halten an. Ihr sollt über ihn wissen: ‚Dieser Ehrwürdige besitzt nicht das Verstehen, das Gier beseitigen würde, daher beherrscht die Gier ihn und hält an. Er besitzt nicht das Verstehen, das Hass beseitigen würde … das Täuschung beseitigen würde … das Zorn beseitigen würde … das Verbitterung beseitigen würde … das Geringschätzung beseitigen würde … das Verachtung beseitigen würde … das Geiz beseitigen würde … das böse Eifersucht beseitigen würde … oder das unlautere Wünsche beseitigen würde, daher beherrschen unlautere Wünsche ihn und halten an.‘ Ein Mönch, der sowohl sein Erkennen als auch seine Entwicklung erklärt, sagt: ‚Ich erkenne diese Lehre, ich sehe diese Lehre. Und ich habe mein körperliches Durchhaltevermögen, meine Tugend, meinen Geist und meine Weisheit entwickelt.‘ Angenommen, Gier beherrscht diesen Mönch und hält an; oder Hass … Täuschung … Zorn … Verbitterung … Geringschätzung … Verachtung … Geiz … böse Eifersucht … oder unlautere Wünsche beherrschen diesen Mönch und halten an. Ihr sollt über ihn wissen: ‚Dieser Ehrwürdige besitzt nicht das Verstehen, das Gier beseitigen würde, daher beherrscht die Gier ihn und hält an. Er besitzt nicht das Verstehen, das Hass beseitigen würde … das Täuschung beseitigen würde … das Zorn beseitigen würde … das Verbitterung beseitigen würde … das Geringschätzung beseitigen würde … das Verachtung beseitigen würde … das Geiz beseitigen würde … das böse Eifersucht beseitigen würde … oder das unlautere Wünsche beseitigen würde, daher beherrschen unlautere Wünsche ihn und halten an.‘