Lange Lehrreden: Das Kapitel über die Ethik
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 9 · Page 102
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Wie ein Schmuckstück aus Beryll, von Natur aus schimmernd, mit acht Facetten, gut gearbeitet, durchsichtig, klar und ungetrübt, mit allen guten Eigenschaften versehen, das auf einen blauen, gelben, roten, weißen oder goldbraunen Faden aufgefädelt wäre. Ein Mensch mit klaren Augen würde es in die Hand nehmen und untersuchen: ‚Dieses Schmuckstück aus Beryll ist von Natur aus schimmernd, mit acht Facetten, gut gearbeitet, durchsichtig, klar und ungetrübt, mit allen guten Eigenschaften versehen. Und es ist auf einen blauen, gelben, roten, weißen oder goldbraunen Faden aufgefädelt.‘ Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf das Erkennen und Sehen. Auch das, großer König, ist eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als die vorigen. 4.3.3.2. Der geistgeschaffene Körper Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf das Hervorbringen eines geistgeschaffenen Körpers. Aus diesem Körper bringt er einen anderen Körper hervor, geformt, geistgeschaffen, in allen Haupt- und Nebengliedern unversehrt, ohne dass eine Fähigkeit fehlte.

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