„Ebenso gehen die Brahmanen, die in den drei Veden bewandert sind, vor, indem sie die Dinge, die einen zu einem wahren Brahmanen machen, aufgegeben haben und die Dinge, die einen nicht zu einem wahren Brahmanen machen, aufgenommen haben. Und doch sagen sie: ‚Wir rufen Indra an! Wir rufen Soma an! Wir rufen Varuṇa an! Wir rufen Īsāna an! Wir rufen den Urvater an! Wir rufen Brahmā an! Wir rufen Mahiddhi an! Wir rufen Yama an!‘ Solange sie so vorgehen, ist es ganz unmöglich, dass sie, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, in der Gemeinschaft mit Brahmā wiedergeboren werden. Angenommen, die Aciravatī wäre randvoll mit Wasser, sodass eine Krähe daraus trinken könnte, und es käme ein Mensch, der zum anderen Ufer hinüberwollte. Aber während er noch an diesem Ufer wäre, würden seine Arme mit einer starken Kette fest hinter seinem Rücken gebunden. Was denkst du, Vāseṭṭha? Könnte dieser Mensch zum anderen Ufer hinübergelangen?“ „Nein, werter Gotama.“ „Ebenso werden diese fünf Sinnesreize in der Schulung des Edlen ‚Ketten‘ und ‚Fesseln‘ genannt. Welche fünf? Bilder, die das Auge erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend; Töne, die das Ohr erkennt … Gerüche, die die Nase erkennt … Geschmäcke, die die Zunge erkennt … Berührungen, die der Körper erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.