„Dann übersteigt da ein Mönch jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem er den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt er im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin. Die Wahrnehmung von leuchtender Form, die er vorher hatte, hört auf. Zu dieser Zeit hat er eine subtile und wahrhaftige Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Raumes. So erscheinen durch Schulung manche Wahrnehmungen, und manche Wahrnehmungen hören auf. Und das ist diese Schulung“, sagte der Buddha. „Dann übersteigt da ein Mönch vollständig die Dimension des unendlichen Raumes, tritt im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin. Die subtile und wahrhaftige Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Raumes, die er vorher hatte, hört auf. Zu dieser Zeit hat er eine subtile und wahrhaftige Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Bewusstseins. So erscheinen durch Schulung manche Wahrnehmungen, und manche Wahrnehmungen hören auf. Und das ist diese Schulung“, sagte der Buddha. „Dann übersteigt da ein Mönch vollständig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, tritt im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, in die Dimension des Nichts ein und verweilt darin. Die subtile und wahrhaftige Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Bewusstseins, die er vorher hatte, hört auf. Zu dieser Zeit hat er eine subtile und wahrhaftige Wahrnehmung der Dimension des Nichts. So erscheinen durch Schulung manche Wahrnehmungen, und manche Wahrnehmungen hören auf. Und das ist diese Schulung“, sagte der Buddha.