Lange Lehrreden: Das Kapitel über die Ethik
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 9 · Page 42
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Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die sagen, es gebe ein Leben nach dem Tod, und die auf acht Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und sei ohne Wahrnehmung. Und was sind die acht Grundlagen, auf die sie sich stützen? Sie behaupten: ‚Das Selbst besitzt nach dem Tod Form und ist ohne Wahrnehmung, und es ist heil … und es ist formlos … und es besitzt sowohl Form und ist auch formlos … und es besitzt weder Form noch ist es formlos … und es ist endlich … und es ist unendlich … und es ist sowohl endlich als auch unendlich … und es ist weder endlich noch unendlich.‘ Das sind die acht Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die sagen, es gebe ein Leben nach dem Tod, behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und sei ohne Wahrnehmung. Jeder Asket oder Brahmane, der behauptet, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und sei ohne Wahrnehmung, tut das auf der einen oder anderen dieser acht Grundlagen. Außerhalb davon gibt es keine. Der Klargewordene versteht … Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen. 3.2.3. Leben nach dem Tod, das weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die sagen, es gebe ein Leben nach dem Tod, und die auf acht Grundlagen behaupten, das Selbst lebe nach dem Tod weiter und habe weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung. Und was sind die acht Grundlagen, auf die sie sich stützen? Sie behaupten: ‚Das Selbst besitzt nach dem Tod Form und hat weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung, und es ist heil …

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