Als der Buddha geendet hatte, sagte Soṇadaṇḍa zu ihm: „Vortrefflich, werter Gotama! Vortrefflich! Als würde er das Umgestürzte aufrichten oder das Verborgene enthüllen oder den Verirrten den Weg weisen oder im Dunkeln ein Licht anzünden, sodass Menschen mit klaren Augen sehen könnten, was da ist, so hat der werte Gotama die Lehre auf vielerlei Weise klargemacht. Ich nehme Zuflucht zum werten Gotama, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der werte Gotama mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat. Würdest du bitte zusammen mit dem Saṅgha der Mönche und Nonnen die morgige Mahlzeit von mir annehmen?“ Der Buddha schwieg zum Zeichen der Zustimmung. Da erhob sich, als er die Zustimmung des Buddha erkannt hatte, Soṇadaṇḍa von seinem Sitz, verbeugte sich, umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und ging. Als dann die Nacht vorüber war, ließ Soṇadaṇḍa in seiner eigenen Wohnung vorzügliche frische und gekochte Speisen zubereiten. Dann ließ er den Buddha über die Zeit benachrichtigen: „Es ist Zeit, werter Gotama, das Essen ist fertig.“ Da kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe, ging zusammen mit dem Saṅgha der Mönche und Nonnen zu Soṇadaṇḍas Haus und setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz. Und Soṇadaṇḍa bewirtete und bediente den Saṅgha der Mönche und Nonnen mit dem Buddha an der Spitze eigenhändig mit vorzüglichen frischen und gekochten Speisen.