Lange Lehrreden: Das Kapitel über die Ethik
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 9 · Page 35
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Und was ist die zweite Grundlage, auf die sie sich stützen? Da ist ein Asket oder Brahmane, der nicht wahrhaftig versteht, was tauglich und was untauglich ist. Er denkt: ‚Ich verstehe nicht wahrhaftig, was tauglich und was untauglich ist. Wenn ich erklären würde, etwas sei tauglich oder untauglich, könnte ich Sehnen oder Gier oder Hass oder Abwehr empfinden. Das wäre Ergreifen von meiner Seite. Das wäre für mich eine Qual, und diese Qual wäre eine Blockade.‘ So vermeidet er aus Furcht und Ekel vor Ergreifen, zu erklären, ob etwas tauglich oder untauglich ist. Immer wenn man ihm eine Frage stellt, greift er auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurück: ‚Ich sage nicht, dass es dieses ist. Ich sage nicht, dass es jenes ist. Ich sage nicht, dass es anders ist. Ich sage nicht, dass es nicht so ist. Noch leugne ich, dass es nicht so ist.‘ Das ist die zweite Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurückzugreifen.

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