„Poṭṭhapāda, alle diese Wanderer sind blind und ohne Sehvermögen. Du bist der einzige, dessen Augen klar sind. Denn ich habe Lehren als kategorisch gelehrt und aufgezeigt, und ich habe Lehren als nicht kategorisch gelehrt und aufgezeigt. Und welche Lehren habe ich als nicht kategorisch gelehrt und aufgezeigt? ‚Das Weltall ist ewig‘ … ‚Das Weltall ist zeitlich‘ … ‚Das Weltall ist endlich‘ … ‚Das Weltall ist unendlich‘ … ‚Seele und Körper sind ein und dasselbe‘ … ‚Die Seele ist ein Ding, der Körper ein anderes‘ … ‚Ein Klargewordener besteht nach dem Tod fort‘ … ‚Ein Klargewordener besteht nach dem Tod nicht fort‘ … ‚Ein Klargewordener besteht nach dem Tod fort und besteht auch nicht fort‘ … ‚Ein Klargewordener besteht nach dem Tod weder fort, noch besteht er nicht fort.‘ Und warum habe ich solche Lehren als nicht kategorisch gelehrt und aufgezeigt? Weil sie nicht nützlich und für die Grundlagen des geistlichen Lebens nicht bedeutsam sind. Sie führen nicht zu Ernüchterung, Schwinden der Leidenschaft, Aufhören, Frieden, Einsicht, Erwachen und Erlöschen. Darum habe ich diese Lehren als nicht kategorisch gelehrt und aufgezeigt. 2.1. Lehren, die kategorisch sind