Nach einiger Zeit gäbe er ein großes oder kleines Vermögen auf, verließe einen großen oder kleinen Familienkreis. Er rasierte sich Haar und Bart, legte ockerfarbene Roben an und zöge aus dem Haus fort ins hauslose Leben. Wenn er fortgezogen wäre, lebte er gezügelt mit dem Körper, der Sprache und dem Geist, und er lebte zufrieden mit nichts als Nahrung und Kleidung und erfreute sich an Abgeschiedenheit. Und angenommen, deine Männer würden dir all das berichten. Würdest du zu ihnen sagen: ‚Bringt diesen Menschen zu mir! Er soll wieder ein Bauer sein, ein Hausbesitzer, der hart arbeitet und sein Vermögen aufbaut!‘?“ „Nein, Herr. Vielmehr würde ich mich vor ihm verbeugen, für ihn aufstehen und ihm einen Sitz anbieten. Ich würde ihn einladen, Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung anzunehmen. Und ich würde für ihn für gesetzlichen Schutz und Sicherheit sorgen.“ „Was denkst du, großer König? Wenn das so ist, gibt es dann eine Frucht des Asketenlebens, die in diesem Leben ersichtlich ist, oder nicht?“ „Sicherlich gibt es die, Herr.“ „Das ist die zweite Frucht des Asketenlebens, die in eben diesem Leben ersichtlich ist, die ich dir aufzeige.“ 4.3. Die erleseneren Früchte des Asketenlebens