Wie eine Frau oder ein Mann, jung, jugendlich, in Schmuck vernarrt. Dieser Mensch würde in einem reinen, blanken Spiegel oder einer Schale klaren Wassers sein Spiegelbild betrachten. Wenn er einen Fleck hätte, wüsste er: ‚Ich habe einen Fleck‘, und wenn er keinen Fleck hätte, wüsste er: ‚Ich habe keinen Fleck.‘ Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf das Erfassen des Geistes anderer. Das ist Teil seiner Weisheit. Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus und projiziert ihn auf die Erinnerung an frühere Leben. Er erinnert sich an viele Arten früherer Leben, das heißt: eine Wiedergeburt, zwei Wiedergeburten, drei, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, tausend, hunderttausend Wiedergeburten; viele Äonen des Zusammenziehens der Welt, viele Äonen des Ausdehnens der Welt, viele Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt. ‚Dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich woanders wiedergeboren. Und dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich hier wiedergeboren.‘ Und so erinnert er sich an viele Arten früherer Leben mit ihren Merkmalen und Einzelheiten.