Lange Lehrreden: Das Kapitel über die Ethik
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 9 · Page 272
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Wie ein See in einer Bergschlucht, der durchsichtig, klar und ungetrübt wäre. Ein Mensch mit klaren Augen, der am Ufer stünde, würde die Schnecken und Muscheln, Steine und Kiesel sehen und auch die Fischschwärme, die herumschwämmen oder stillstünden. Er dächte: ‚Dieser See ist durchsichtig, klar und ungetrübt. Hier sind die Schnecken und Muscheln, Steine und Kiesel und die Fischschwärme, die herumschwimmen oder stillstehen.‘ Ebenso streckt ein Mönch, wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, ihn aus und projiziert ihn auf das Erkennen der Auflösung der Befleckungen. Das ist Teil seiner Weisheit. Das ist dieser ganze Umfang der edlen Weisheit, den der Buddha pries. Und weiter gibt es nichts mehr zu tun.“ „Es ist unglaublich, werter Ānanda, es ist erstaunlich! Dieser Umfang der edlen Weisheit ist vollständig, da fehlt nichts! Solch einen vollständigen Umfang der edlen Weisheit kann man bei den anderen Asketen und Brahmanen nicht sehen. Und weiter gibt es nichts mehr zu tun. Vortrefflich, werter Ānanda! Vortrefflich! Als würde er das Umgestürzte aufrichten oder das Verborgene enthüllen oder den Verirrten den Weg weisen oder im Dunkeln ein Licht anzünden, sodass Menschen mit klaren Augen sehen könnten, was da ist, so hat der werte Ānanda die Lehre auf vielerlei Weise klargemacht. Ich nehme Zuflucht zum werten Gotama, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der werte Ānanda mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“ Mit Kevaḍḍha

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Subha-Sutta – Ānanda legt dem jungen Brahmanen Subha die drei Gruppen dar: Sittlichkeit, Sammlung und Weisheit
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