„So scheint es, dass die Brahmanen, die in den drei Veden bewandert sind, mit Besitztümern beladen sind, aber Brahmā nicht. Aber würden Brahmanen, die mit Besitztümern beladen sind, mit Brahmā zusammenkommen, der nicht mit Besitztümern beladen ist, und sich mit ihm vereinigen?“ „Nein, werter Gotama.“ „Gut, Vāseṭṭha. Denn es ist ganz unmöglich, dass die Brahmanen, die mit Besitztümern beladen sind, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, in der Gemeinschaft mit Brahmā wiedergeboren werden, der nicht mit Besitztümern beladen ist. Und es scheint, dass die Brahmanen, die in den drei Veden bewandert sind, in ihren Herzen Feindschaft, bösen Willen und Verunreinigungen haben und dass sie keine Macht ausüben, aber Brahmās Herz ist frei von diesen Dingen, und er übt Macht aus. Aber würden Brahmanen, die in all diesem das Gegenteil Brahmās sind, mit ihm zusammenkommen und sich mit ihm vereinigen?“ „Nein, werter Gotama.“ „Gut, Vāseṭṭha. Denn es ist ganz unmöglich, dass diese Brahmanen, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, in der Gemeinschaft mit Brahmā wiedergeboren werden. Aber die Brahmanen, die in den drei Veden bewandert sind, gehen hier unter, wo sie sich hingesetzt haben, und driften dann auseinander, während sie glauben, zu trockenerem Boden hinüberzukommen. Deshalb werden die drei Veden der Brahmanen ein ‚salziges Land‘ und ein ‚ödes Land‘ und ein ‚Verhängnis‘ genannt.“