Lange Lehrreden: Das Kapitel über die Ethik
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 9 · Page 227
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„Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mönch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Die subtile und wahrhaftige Wahrnehmung der aus Abgeschiedenheit geborenen Ekstase und Seligkeit, die er vorher hatte, hört auf. Zu dieser Zeit hat er eine subtile und wahrhaftige Wahrnehmung der aus Versenkung geborenen Ekstase und Seligkeit. So erscheinen durch Schulung manche Wahrnehmungen, und manche Wahrnehmungen hören auf. Und das ist diese Schulung“, sagte der Buddha. „Mit dem Schwinden der Ekstase tritt ein Mönch dann in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Die subtile und wahrhaftige Wahrnehmung der aus Versenkung geborenen Ekstase und Seligkeit, die er vorher hatte, hört auf. Zu dieser Zeit hat er eine subtile und wahrhaftige Wahrnehmung von gleichmütiger Seligkeit. So erscheinen durch Schulung manche Wahrnehmungen, und manche Wahrnehmungen hören auf. Und das ist diese Schulung“, sagte der Buddha. „Indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt ein Mönch dann in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Die subtile und wahrhaftige Wahrnehmung von gleichmütiger Seligkeit, die er vorher hatte, hört auf. Zu dieser Zeit hat er eine subtile und wahrhaftige Wahrnehmung eines neutralen Gefühls. So erscheinen durch Schulung manche Wahrnehmungen, und manche Wahrnehmungen hören auf. Und das ist diese Schulung“, sagte der Buddha.

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