Das ist die Art von großem Opfer, die der König begeht.“ Die, die so gegen den König sprechen, haben keine Legitimation. Denn der Hohepriester besitzt sehr wohl die vier Faktoren. Der König soll das wissen als einen Grund, zu opfern, aufzugeben, sich zu freuen und im Herzen Zuversicht zu gewinnen.‘ Das ist die sechzehnfache Hinsicht, in der der brahmanische Hohepriester den Geist des Königs, während dieser das Opfer beging, anleitete, ermunterte, begeisterte und erhob. Und, Brahmane, bei diesem Opfer wurden keine Rinder geschlachtet, keine Ziegen oder Schafe, keine Hühner oder Schweine und keine anderen Geschöpfe. Es wurden keine Bäume für den Opferpfahl gefällt. Und es wurde kein Gras geschnitten, um es über den Opferplatz zu streuen. Es gab keine Schuldknechte, Dienstboten oder Arbeiter, die ihre Arbeit unter Androhung von Strafe und Gefahr verrichteten, die mit tränenüberströmtem Gesicht weinten. Die, die arbeiten wollten, arbeiteten, und die, die es nicht wollten, taten es nicht. Sie taten die Arbeit, die sie tun wollten, und nicht die, die sie nicht tun wollten. Das Opfer wurde nur mit Ghee, Öl, Butter, Sauermilch, Honig und Melasse vollbracht.