„Poṭṭhapāda, von dem Augenblick an, in dem ein Mönch die Verantwortung für seine Wahrnehmung übernimmt, geht er von einer Stufe zur nächsten voran und erreicht schrittweise den Gipfel der Wahrnehmung. Wenn er auf dem Gipfel der Wahrnehmung steht, denkt er: ‚Absichten zu haben, ist schlecht für mich; es ist besser, keine Absichten zu haben. Denn wenn ich beabsichtigen und einen Willen bilden würde, würden diese Wahrnehmungen in mir aufhören, und andere, gröbere Wahrnehmungen würden entstehen. Warum bilde ich nicht weder einen Willen, noch bilde ich eine Absicht?‘ Er bildet weder einen Willen, noch bildet er eine Absicht. Diese Wahrnehmungen hören in ihm auf, und andere, gröbere Wahrnehmungen entstehen nicht. Er berührt das Aufhören. Und so, Poṭṭhapāda, wird das fortschreitende Aufhören der Wahrnehmung im Bewusstsein von Ursache und Wirkung erreicht.