Lange Lehrreden: Das Kapitel über die Ethik
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 9 · Page 25
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Es ist möglich, dass eins jener Wesen von jener Schar abscheidet und an diesem Ort wiedergeboren wird. Dann zieht es aus dem Haus fort ins hauslose Leben. Durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes erfährt es eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass es sich an dieses letzte Leben erinnert, aber an kein weiteres. Es sagt: ‚Er, der Brahmā ist, der Große Brahmā, der Bezwinger, der Unbezwungene, der allumfassende Seher, der, der die Macht hat, Gott der Allmächtige, der Macher, der Schöpfer, der Erste, der Erzeuger, der Lenker, der Vater derer, die geboren sind und noch geboren werden, von dem wir geschaffen wurden – er ist beständig, immerwährend, ewig, unvergänglich und bleibt für alle Ewigkeit gleich. Wir, die wir von diesem Brahmā geschaffen wurden, sind unbeständig, währen nicht fort, leben kurz, sind vergänglich und sind zu diesem Ort gekommen.‘ Das ist die erste Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig. Und was ist die zweite Grundlage, auf die sie sich stützen? Es gibt Götter mit Namen ‚durch Spielen Verkommene‘. Sie verbringen zu viel Zeit mit Lachen, Spielen und Ausgelassenheit. Und dabei verlieren sie ihre Achtsamkeit, und sie scheiden von jener Götterschar ab.

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