Es ist möglich, dass eins jener Wesen von jener Schar abscheidet und an diesem Ort wiedergeboren wird. Dann zieht es aus dem Haus fort ins hauslose Leben. Durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes erfährt es eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass es sich an dieses letzte Leben erinnert, aber an kein weiteres. Es sagt: ‚Die Götter, die nicht durch Spielen verkommen sind, verbringen nicht zu viel Zeit mit Lachen, Spielen und Ausgelassenheit. So verlieren sie nicht ihre Achtsamkeit, und sie scheiden nicht von jener Götterschar ab. Sie sind beständig, immerwährend, ewig, unvergänglich und bleiben für alle Ewigkeit gleich. Aber wir, die wir durch Spielen verkommen waren, verbrachten zu viel Zeit mit Lachen, Spielen und Ausgelassenheit. Und dabei verloren wir unsere Achtsamkeit, und wir schieden von jener Götterschar ab. Wir sind unbeständig, währen nicht fort, leben kurz, sind vergänglich und sind zu diesem Ort gekommen.‘ Das ist die zweite Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig.