Aber derjenige ohne Vertrauen und Zuversicht würde zu ihm sagen: ‚Es gibt einen Zauberspruch mit Namen Māṇikā. Wenn er diesen benutzt, kann ein Mönch die Gedanken einer anderen Person enthüllen.‘ Was denkst du, Kevaḍḍha? Würde jemand ohne Vertrauen und Zuversicht nicht so sprechen?“ „Das würde er, Herr.“ „Da ich diesen Nachteil beim Enthüllen sehe, bin ich von Demonstrationen von Enthüllungen entsetzt, abgestoßen und angewidert.
3. Die Lehrdemonstration
Und was ist eine Lehrdemonstration? Da leitet ein Mönch andere so an: ‚Denke so, nicht so. Richte den Geist auf dieses, nicht auf jenes. Gib dieses auf, erlange jenes und lebe mit dieser Errungenschaft.‘ Das nennt man eine Lehrdemonstration. Weiterhin erscheint da ein Klargewordener in der Welt … So hat ein Mönch die Tugend vervollkommnet. … Er tritt in die erste Vertiefung ein und verweilt darin … Das nennt man eine Lehrdemonstration. Er tritt in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin … in die dritte Vertiefung … in die vierte Vertiefung. Das nennt man eine Lehrdemonstration. Er streckt seinen Geist aus und richtet ihn auf das Erkennen und Sehen … Das nennt man eine Lehrdemonstration. Er versteht: ‚… es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘ Das nennt man eine Lehrdemonstration.