Verbundene Lehrreden: Das große Kapitel
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 19 · Page 105
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In Sāvatthī. Da ging ein Mönch zum Buddha … und sagte zu ihm: „Herr, man spricht von den ‚sieben Faktoren des Erwachens‘. Inwiefern gibt es die sieben Faktoren des Erwachens?“ „Mönch, man nennt sie Faktoren des Erwachens, weil sie zum Erwachen führen. Da entwickelt ein Mönch die Faktoren des Erwachens Achtsamkeit, Erforschung der Gesetzmäßigkeiten, Energie, Ekstase, Stille, Versenkung und Gleichmut, die sich auf Abgeschiedenheit, Schwinden und Aufhören stützen und zum Loslassen heranreifen. Während er die sieben Faktoren des Erwachens entwickelt, wird sein Geist befreit von den Befleckungen der Sinnlichkeit, des Wunsches nach Wiedergeburt und der Unwissenheit. Wenn er befreit ist, weiß er, er ist befreit. Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘ Man nennt sie Faktoren des Erwachens, weil sie zum Erwachen führen.“

1. Das Kapitel über Berge

Mit Kuṇḍaliya Einmal hielt sich der Buddha bei Sāketa im Wildpark im Añjana-Wald auf. Da ging der Wanderer Kuṇḍaliya zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zum Buddha: „Werter Gotama, ich halte mich gerne bei Klöstern auf und pflege Versammlungen zu besuchen. Nach dem Frühstück wandere ich gewöhnlich von Kloster zu Kloster, von Park zu Park. Dort sehe ich manche Asketen und Brahmanen, die reden, um Debatten zu gewinnen und zu bekritteln. Aber für welchen Vorteil lebt der werte Gotama?“ „Der Vorteil, für den der Klargewordene lebt, Kuṇḍaliya, ist die Frucht von Wissen und Freiheit.“

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Pabbata-Vagga (Warum sie Erwachensglieder heißen)
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