So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Ñātika im Backsteinhaus auf. Da ging der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, der Mönch Sāḷha ist gestorben. Wo wurde er im nächsten Leben wiedergeboren? Die Nonne Nandā, der Laienmann Sudatta und die Laienfrau Sujātā sind gestorben. Wo wurden sie im nächsten Leben wiedergeboren?“ „Ānanda, der Mönch Sāḷha ist gestorben, nachdem er mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens erlangt hat, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, sie durch eigene Einsicht erkannt und darin gelebt hat. Die Nonne Nandā ist gestorben, nachdem sie die fünf niederen Fesseln aufgelöst hat. Sie wurde durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren und wird dort erlöschen, sie muss von jener Welt nicht zurückkehren. Der Laienmann Sudatta ist gestorben, nachdem er drei Fesseln aufgelöst und Gier, Hass und Täuschung abgeschwächt hat. Er ist ein Einmalwiederkehrer, der nur einmal in diese Welt zurückkehrt, um dann dem Leiden ein Ende zu machen. Die Laienfrau Sujātā ist gestorben, nachdem sie drei Fesseln aufgelöst hat. Sie ist in den Strom eingetreten, muss nicht mehr in der Unterwelt wiedergeboren werden und ist für das Erwachen bestimmt.