Welcher vier? Da meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Er meditiert, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet … indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet … indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Der Buddha hat von tauglicher Tugend gesprochen, soweit das für das Entwickeln dieser vier Arten der Achtsamkeitsmeditation nötig ist.“
3. Das Kapitel über Tugend und Beständigkeit
Lange bestehen Der gleiche Schauplatz. „Was ist der Grund, geehrter Ānanda, was ist die Ursache, dass die wahre Lehre nach dem vollkommenen Verlöschen des Klargewordenen nicht lange besteht? Und was ist der Grund, was ist die Ursache, dass die wahre Lehre nach dem vollkommenen Verlöschen des Klargewordenen lange besteht?“ „Gut, gut, geehrter Bhadda! Deine Herangehensweise und deine Formulierung sind vortrefflich, und es ist eine gute Frage. Denn du hast gefragt: ‚Was ist der Grund, geehrter Ānanda, was ist die Ursache, dass die wahre Lehre nach dem vollkommenen Verlöschen des Klargewordenen nicht lange besteht? Und was ist der Grund, was ist die Ursache, dass die wahre Lehre nach dem vollkommenen Verlöschen des Klargewordenen lange besteht?‘“ „Ja, Geehrter.“ „Wenn die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation nicht entwickelt und gemehrt werden, besteht die wahre Lehre nach dem vollkommenen Verlöschen des Klargewordenen nicht lange. Wenn die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt und gemehrt werden, besteht die wahre Lehre nach dem vollkommenen Verlöschen des Klargewordenen lange.