„Mönche und Nonnen, die Morgendämmerung ist der Vorbote und Vorläufer des Sonnenaufgangs. Ebenso ist Vervollkommnung der Tugend für einen Mönch der Vorbote und Vorläufer des edlen achtfachen Pfades. Von einem Mönch, der in der Tugend vervollkommnet ist, kann man erwarten …“ „… Von einem Mönch, der im Enthusiasmus vervollkommnet ist …“ „… der in der Arbeit an sich selbst vervollkommnet ist …“ „… der in der Ansicht vervollkommnet ist …“ „… der in Beflissenheit vervollkommnet ist …“
6. Das Kapitel mit abgekürzten Texten über die Sonne
Vervollkommnung des wohlüberlegten Gebrauchs des Geistes „Mönche und Nonnen, die Morgendämmerung ist der Vorbote und Vorläufer des Sonnenaufgangs. Ebenso ist Vervollkommnung des wohlüberlegten Gebrauchs des Geistes für einen Mönch der Vorbote und Vorläufer des edlen achtfachen Pfades. Von einem Mönch, der den wohlüberlegten Gebrauch des Geistes vervollkommnet hat, kann man erwarten, dass er den edlen achtfachen Pfad entwickelt und mehrt. Und wie entwickelt und mehrt ein Mönch, der den wohlüberlegten Gebrauch des Geistes vervollkommnet hat, den edlen achtfachen Pfad? Da entwickelt ein Mönch rechte Ansicht, rechtes Bestreben, rechte Rede, rechtes Handeln, rechten Lebenserwerb, rechten Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung, die sich auf Abgeschiedenheit, Schwinden und Aufhören stützen und zum Loslassen heranreifen. So entwickelt und mehrt ein Mönch, der den wohlüberlegten Gebrauch des Geistes vervollkommnet hat, den edlen achtfachen Pfad.“
6. Das Kapitel mit abgekürzten Texten über die Sonne
Gute Freunde (2)