Wenn ein Mönch beflissen, eifrig und entschlossen meditiert, kommt die Fähigkeit des Gleichmuts auf. Er versteht: ‚Die Fähigkeit des Gleichmuts ist in mir aufgekommen. Und das hat eine Basis, eine Quelle, einen Grund und eine Bedingung. Es ist nicht möglich, dass die Fähigkeit des Gleichmuts ohne Basis, ohne Quelle, ohne Grund und ohne Bedingung aufkommt.‘ Er versteht wahrhaftig die Fähigkeit des Gleichmuts, ihren Ursprung, ihr Aufhören und wo diese Fähigkeit des Gleichmuts, die aufgekommen ist, restlos aufhört. Und wo hört diese Fähigkeit des Gleichmuts, die aufgekommen ist, restlos auf? Da übersteigt ein Mönch vollständig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, tritt in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein und verweilt darin. Da hört diese Fähigkeit des Gleichmuts, die aufgekommen ist, restlos auf. Diesen Mönch nennt man einen Mönch, der das Aufhören der Fähigkeit des Gleichmuts versteht und der seinen Geist zu diesem Zweck einsetzt.“
5. Das Kapitel über das Alter
Alter