„Also dann, Mönche und Nonnen, hört zu. Der Mönch Moggallāna wurde so mächtig und gewaltig, weil er die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt und mehrt. Welche vier? Moggallāna entwickelt die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Enthusiasmus … durch Energie … durch Entwicklung des Geistes … durch Untersuchung und mit aktivem Bemühen einhergeht. Er denkt: ‚Meine Untersuchung wird weder zu lasch noch zu angespannt sein. Und sie wird weder innerlich eingeengt noch äußerlich zerstreut sein.‘ Und er meditiert, indem er das Davor und Dahinter wahrnimmt: wie davor, so dahinter; wie dahinter, so davor; wie unten, so oben; wie oben, so unten; wie bei Tag, so bei Nacht; wie bei Nacht, so bei Tag. Und so entwickelt er mit offenem und unverhülltem Herzen einen Geist voller Glanz. Der Mönch Moggallāna wurde so mächtig und gewaltig, weil er diese vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt und mehrt. Und da er diese vier Grundlagen übersinnlicher Kraft auf diese Art entwickelt und mehrt, kann der Mönch Moggallāna die vielen Arten übersinnlicher Kraft ausüben: sich vervielfältigen und wieder eins werden … den Körper beherrschen bis hin zur Brahmāwelt. … Und da er diese vier Grundlagen übersinnlicher Kraft auf diese Art entwickelt und mehrt, erlangt der Mönch Moggallāna mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, erkennt sie durch eigene Einsicht und lebt darin.“
2. Das Kapitel über das Erzitternlassen des Pfahlbau-Langhauses
Der Brahmane Uṇṇābha