„Ja, Herr“, antwortete Mahāmoggallāna. Dann nutzte er seine übersinnliche Kraft und ließ das Langhaus mit seinem großen Zeh zittern und schwanken und beben. Da stellten sich diese Mönche und Nonnen zur Seite hin, erschüttert und mit gesträubten Haaren. „Ach, wie unglaublich! Wie erstaunlich! Es geht gar kein Wind, und dieses Pfahlbau-Langhaus der Mutter Migāras ist tief eingebettet und fest verankert, unerschütterlich und unverrückbar. Und doch zittert und schwankt und bebt es!“ Da ging der Buddha zu diesen Mönchen und Nonnen und sagte: „Mönche und Nonnen, warum stellt ihr euch zur Seite hin, erschüttert und mit gesträubten Haaren?“ „Es ist unglaublich, Herr, es ist erstaunlich! Es geht gar kein Wind, und dieses Pfahlbau-Langhaus der Mutter Migāras ist tief eingebettet und fest verankert, unerschütterlich und unverrückbar. Und doch zittert und schwankt und bebt es!“ „Weil er in euch ein Gefühl der Dringlichkeit erregen wollte, ließ der Mönch Moggallāna das Langhaus mit seinem großen Zeh zittern und schwanken und beben. Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Welche Dinge hat der Mönch Moggallāna entwickelt und gemehrt, dass er solche Macht und Stärke besitzt?“ „Unsere Lehren wurzeln im Buddha. Er leitet uns und ist unsere Zuflucht. Herr, es wäre gut, wenn der Buddha selbst erklären würde, was das bedeutet. Die Mönche und Nonnen werden zuhören und es behalten.“