Aber es ist ganz unmöglich, dass ein Mönch, der die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt und mehrt, sich von der Schulung lossagt und sich wieder einem geringeren Leben zuwendet. Warum ist das so? Weil sein Geist sich schon lange zur Abgeschiedenheit neigt, zur Abgeschiedenheit strebt und sich zur Abgeschiedenheit ausrichtet. Daher ist es unmöglich, dass er sich wieder einem geringeren Leben zuwendet. Und wie entwickelt und mehrt ein Mönch die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation? Da meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet … indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet … indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet … indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. So entwickelt und mehrt ein Mönch die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation.“
1. Das Kapitel über die Klausur für sich allein
In Ambapālīs Mangowäldchen Einmal hielten sich der Ehrwürdige Anuruddha und der Ehrwürdige Sāriputta bei Vesālī auf, in Ambapālīs Mangowäldchen. Da kam Sāriputta am späten Nachmittag aus seiner Klausur, ging zu Anuruddha und sagte zu ihm: