Da ging der Buddha zur Versammlungshalle, setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz und wandte sich an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen, wenn diese Versenkung durch Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt wird, ist sie friedvoll und erlesen, eine köstliche und selige Meditation. Und sie löst untaugliche Eigenschaften auf der Stelle auf und beruhigt sie, wann immer sie aufkommen. Wie wenn im letzten Sommermonat Staub und Schmutz aufgewirbelt sind und ein unerwartetes großes Unwetter löst sie auf der Stelle auf und beruhigt sie – ebenso ist Versenkung durch Achtsamkeit auf den Atem, wenn sie entwickelt und gemehrt wird, friedvoll und erlesen, eine köstliche und selige Meditation. Und sie löst untaugliche Eigenschaften auf der Stelle auf und beruhigt sie, wann immer sie aufkommen. Und wie wird Versenkung durch Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie friedvoll und erlesen ist, eine köstliche und selige Meditation; und dass sie untaugliche Eigenschaften auf der Stelle auflöst und beruhigt, wann immer sie aufkommen?