Und wie gibt es eine ungerichtete Entwicklung? Indem er seinen Geist nicht äußerlich ausrichtet, versteht ein Mönch: ‚Mein Geist ist nicht äußerlich ausgerichtet.‘ Und er versteht: ‚Davor und dahinter ist er nicht eingeengt, ist frei und ungerichtet.‘ Und er versteht auch: ‚Ich meditiere, indem ich einen Aspekt des Körpers beobachte – eifrig, bewusst und achtsam; ich bin glücklich.‘ Indem er seinen Geist nicht äußerlich ausrichtet, versteht ein Mönch: ‚Mein Geist ist nicht äußerlich ausgerichtet.‘ Und er versteht: ‚Davor und dahinter ist er nicht eingeengt, ist frei und ungerichtet.‘ Und er versteht auch: ‚Ich meditiere, indem ich einen Aspekt der Gefühle beobachte – eifrig, bewusst und achtsam; ich bin glücklich.‘ Indem er seinen Geist nicht äußerlich ausrichtet, versteht ein Mönch: ‚Mein Geist ist nicht äußerlich ausgerichtet.‘ Und er versteht: ‚Davor und dahinter ist er nicht eingeengt, ist frei und ungerichtet.‘ Und er versteht auch: ‚Ich meditiere, indem ich einen Aspekt des Geistes beobachte – eifrig, bewusst und achtsam; ich bin glücklich.‘ Indem er seinen Geist nicht äußerlich ausrichtet, versteht ein Mönch: ‚Mein Geist ist nicht äußerlich ausgerichtet.‘ Und er versteht: ‚Davor und dahinter ist er nicht eingeengt, ist frei und ungerichtet.‘ Und er versteht auch: ‚Ich meditiere, indem ich einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachte – eifrig, bewusst und achtsam; ich bin glücklich.‘ So gibt es eine ungerichtete Entwicklung.