Wenn die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft auf diese Art entwickelt und gemehrt wurden, kann ein Mönch die vielen Arten übersinnlicher Kraft ausüben: sich vervielfältigen und wieder eins werden; Form annehmen und wieder auflösen; ungehindert durch eine Mauer, einen Erdwall oder einen Berg gehen wie durch leeren Raum; in die Erde eintauchen und wieder auftauchen, als wäre sie Wasser; über das Wasser gehen, als wäre es Land; mit gekreuzten Beinen durch die Luft fliegen wie ein Vogel; Sonne und Mond, so mächtig und gewaltig, mit der Hand berühren und streicheln; den Körper beherrschen bis hin zur Brahmāwelt. Wenn die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft auf diese Art entwickelt und gemehrt wurden, kann er beide Arten von Tönen hören, himmlische und menschliche, ob fern oder nah. Wenn die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft auf diese Art entwickelt und gemehrt wurden, erkennt er den Geist anderer Wesen und Personen, indem er ihn mit seinem Geist erfasst: Er erkennt einen gierigen Geist als ‚gierigen Geist‘ und einen von Gier freien Geist als ‚von Gier freien Geist‘. Er erkennt einen hasserfüllten Geist als ‚hasserfüllten Geist‘ und einen von Hass freien Geist als ‚von Hass freien Geist‘. Er erkennt einen Geist, der sich täuscht, als ‚Geist, der sich täuscht,‘ und einen von Täuschung freien Geist als ‚von Täuschung freien Geist‘. Er erkennt einen eingeengten Geist als ‚eingeengten Geist‘ und einen zerstreuten Geist als ‚zerstreuten Geist‘. Er erkennt einen ausgedehnten Geist als ‚ausgedehnten Geist‘ und einen nicht ausgedehnten Geist als ‚nicht ausgedehnten Geist‘. Er erkennt einen Geist, der nicht unübertrefflich ist, als ‚Geist, der nicht unübertrefflich ist,‘ und einen unübertrefflichen Geist als ‚unübertrefflichen Geist‘. Er erkennt einen im Samādhi versunkenen Geist als ‚im Samādhi versunkenen Geist‘ und einen nicht im Samādhi versunkenen Geist als ‚nicht im Samādhi versunkenen Geist‘. Er erkennt einen befreiten Geist als ‚befreiten Geist‘ und einen nicht befreiten Geist als ‚nicht befreiten Geist‘.