Wenn ein Mönch beflissen, eifrig und entschlossen meditiert, kommt die Fähigkeit der Traurigkeit auf. Er versteht: ‚Die Fähigkeit der Traurigkeit ist in mir aufgekommen. Und das hat eine Basis, eine Quelle, einen Grund und eine Bedingung. Es ist nicht möglich, dass die Fähigkeit der Traurigkeit ohne Basis, ohne Quelle, ohne Grund und ohne Bedingung aufkommt.‘ Er versteht wahrhaftig die Fähigkeit der Traurigkeit, ihren Ursprung, ihr Aufhören und wo diese Fähigkeit der Traurigkeit, die aufgekommen ist, restlos aufhört. Und wo hört diese Fähigkeit der Traurigkeit, die aufgekommen ist, restlos auf? Da tritt ein Mönch, wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Da hört diese Fähigkeit der Traurigkeit, die aufgekommen ist, restlos auf. Diesen Mönch nennt man einen Mönch, der das Aufhören der Fähigkeit der Traurigkeit versteht und der seinen Geist zu diesem Zweck einsetzt.