„Herr, obwohl ich nicht den Geist von Buddhas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart erfasse, verstehe ich es dennoch, indem ich es von der Lehre ableite. Wie eine königliche Grenzfestung mit befestigten Böschungen, Erdwällen und Bögen und einem einzigen Tor, die hätte einen Torwächter, der klug, fähig und verständig wäre. Fremde ließe er draußen, Bekannte ließe er ein. Wenn er seine Patrouillenrunde um die Festung machte, sähe er keine Lücke und keinen Spalt in der Festungsmauer, nicht einmal so groß, dass eine Katze hindurchschlüpfen könnte. Er dächte: ‚Alle Geschöpfe einer nennenswerten Größe, die die Festung betreten oder verlassen, sie alle tun es durch dieses Tor.‘ Ebenso verstehe ich, indem ich es von der Lehre ableite: ‚Alle Vollendeten, die vollkommen erwachten Buddhas – sowohl in der Vergangenheit, der Zukunft als auch der Gegenwart – sie alle geben die fünf Hindernisse auf, die Verunreinigungen des Herzens, die die Weisheit schwächen. Ihr Geist ist in den vier Arten der Achtsamkeitsmeditation fest verankert. Sie entwickeln richtig die sieben Faktoren des Erwachens. Und sie erwachen zum unübertrefflichen vollkommenen Erwachen.‘“