Da kleidete sich der Ehrwürdige Ānanda am Morgen an, nahm Schale und Robe, ging zur Wohnung des Hausbesitzers Sirivaḍḍha, setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz und sagte zu Sirivaḍḍha: „Ich hoffe, es geht dir leidlich, Hausbesitzer, ich hoffe, du kommst zurecht. Und ich hoffe, dass der Schmerz nachlässt und nicht zunimmt, dass ein Nachlassen ersichtlich ist, kein Zunehmen.“ „Herr, es geht mir nicht leidlich, ich komme nicht zurecht. Der Schmerz ist schrecklich und nimmt zu, er lässt nicht nach, ein Zunehmen ist ersichtlich, kein Nachlassen.“ „Daher sollst du dich so schulen: ‚Ich werde meditieren, indem ich einen Aspekt des Körpers beobachte – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Ich werde meditieren, indem ich einen Aspekt der Gefühle beobachte … indem ich einen Aspekt des Geistes beobachte … indem ich einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachte – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt.‘ So sollst du dich schulen.“