Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die Aggregate
Traduction allemande · Volume 17 · Page 113
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Da kam der Buddha am späten Nachmittag aus seiner Klausur, ging zum Banyanbaum-Kloster und setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz. Darauf setzte er seine übersinnliche Kraft ein und veranlasste, dass die Mönche und Nonnen zaghaft zu ihm kamen, allein oder zu zweit. Diese Mönche und Nonnen begaben sich zaghaft zum Buddha, verbeugten sich und setzten sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihnen: „Das Almosenbetteln, Mönche und Nonnen, ist der letzte Lebensstil. Die Welt verflucht euch: ‚Du Bettler, du gehst herum mit der Schale in der Hand!‘ Doch ernsthafte ehrbare Menschen greifen dazu aus gutem Grund: Nicht, um einem Stellungsbefehl des Königs oder einer Vorladung für einen Räuber zu entgehen, oder weil sie Schulden hätten oder aus Furcht oder um sich so den Lebenserwerb zu sichern, sondern weil sie in Wiedergeburt, Alter und Tod versunken sind, in Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Sie sind im Leiden versunken, ins Leiden verstrickt. Und sie denken: ‚Hoffentlich kann ich ein Ende dieser ganzen Masse des Leidens finden.‘ So ist dieser ehrbare Mensch fortgezogen. Dennoch begehrt er Sinnenfreuden; er ist voller heftiger Wollust, bösen Willens und gehässigen Bestrebens. Er ist unachtsam, ohne Situationsbewusstsein, ohne Versenkung, mit schweifendem Geist und unbeherrschten Sinnen. Wie eine Fackel zum Anzünden eines Scheiterhaufens für eine Bestattung, die an beiden Enden brennt und in der Mitte mit Kot bestrichen ist: Weder im Dorf noch in der Wildnis könnte sie als Bauholz verwendet werden. Ich sage, diese Person ist gerade wie diese Fackel: Sie hat die Freuden des Laienlebens versäumt und das Ziel des Asketenlebens nicht erfüllt.

Sujet (résumé par IA) Piṇḍolya-Sutta (Fortsetzung des vorigen Abschnitts)
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