Und nachdem der Buddha dem Ehrwürdigen Vakkali diese Unterweisung erteilt hatte, erhob er sich von seinem Sitz und ging zur Geierkuppe. Da wandte sich der Ehrwürdige Vakkali an seine Pfleger: „Kommt, Geehrte, hebt meine Liege auf und tragt mich zum Schwarzen Felsen an den Hängen des Isigili. Wie könnte es angehen, dass jemand wie ich in einer bewohnten Gegend stirbt?“ „Ja, Geehrter“, antworteten diese Mönche. Und sie hoben die Liege des Ehrwürdigen Vakkali auf und trugen ihn zum Schwarzen Felsen. Der Buddha verbrachte inzwischen den Rest der Nacht und des Tages auf der Geierkuppe. Da kamen spät in der Nacht zwei strahlende Gottheiten, die mit ihrer Schönheit die Geierkuppe weithin erhellten, zum Buddha, verbeugten sich und stellten sich zur Seite hin. Eine von ihnen sagte zu ihm: „Herr, der Mönch Vakkali ist zur Befreiung entschlossen!“ Und die andere sagte: „Er wird gewiss gut befreit sein!“ Das sagten diese beiden Gottheiten. Dann verbeugten sie sich, umrundeten den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und verschwanden eben dort. Als dann die Nacht vorüber war, wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Kommt, Mönche und Nonnen, geht zu dem Mönch Vakkali und sagt ihm: