Wie ein Tuch, das schmutzig und fleckig ist, und die Besitzer geben es zu einem Wäscher: Der Wäscher knetet es gründlich mit Salz, Lauge und Kuhmist und spült es in klarem Wasser aus. Obwohl das Tuch rein und hell ist, hat es noch einen anhaltenden Geruch nach Salz, Lauge oder Kuhmist, der noch nicht ausgerottet ist. Der Wäscher bringt es den Besitzern zurück, und diese verwahren es in einer Duftschatulle. Und dabei wird der anhaltende Geruch ausgerottet. Ebenso hat ein edler Schüler, obwohl er die fünf niederen Fesseln aufgegeben hat, noch einen anhaltenden Rest der Einbildung ‚ich bin‘, des Sehnens nach ‚ich bin‘ und der zugrunde liegenden Neigung ‚ich bin‘, der noch nicht ausgerottet ist. Nach einiger Zeit meditiert er, indem er Aufstieg und Untergang bei den fünf mit Ergreifen verbundenen Aggregaten beobachtet. ‚So ist Form, so ist ihr Ursprung, so ihr Vergehen. So ist Gefühl … So ist Wahrnehmung … So sind Willensbildungsprozesse … So ist Bewusstsein, so ist sein Ursprung, so sein Vergehen.‘ Während er das tut, wird dieser anhaltende Rest ausgerottet.“ Darauf sagten die altehrwürdigen Mönche und Nonnen zu dem Ehrwürdigen Khemaka: „Wir wollten den Ehrwürdigen Khemaka mit unseren Fragen nicht plagen. Aber du bist in der Lage, die Anleitung des Buddha ausführlich zu erklären, zu lehren, festzustellen, zu etablieren, klarzustellen, aufzugliedern und zu enthüllen. Und das hast du gerade getan.“