Er betrachtet Bewusstsein als das Selbst, das Selbst als etwas, das Bewusstsein hat, Bewusstsein als im Selbst oder das Selbst als im Bewusstsein. Aber dieses sein Bewusstsein verfällt und geht zugrunde, und das Bewusstsein heftet sich an das Zugrundegehen des Bewusstseins. Unruhe, die aus dem Anheften an das Zugrundegehen des Bewusstseins geboren wird und gemäß den natürlichen Gesetzmäßigkeiten entsteht, hält seinen Geist gefangen. Wenn sein Geist sich anheftet, wird er durch Ergreifen furchtsam, enttäuscht, besorgt und unruhig. So führt Ergreifen zu Unruhe. Und wie führt Nicht-Ergreifen zur Freiheit von Unruhe? Da hat ein gebildeter edler Schüler die Edlen gesehen und ist in der Lehre der Edlen bewandert und geschult. Er hat wahre Menschen gesehen und ist in der Lehre der wahren Menschen bewandert und geschult. Er betrachtet nicht Form als das Selbst, das Selbst als etwas, das Form hat, Form als im Selbst oder das Selbst als in der Form. Wenn dann diese seine Form verfällt und zugrunde geht, heftet sich das Bewusstsein nicht an das Zugrundegehen der Form. Unruhe, die aus dem Anheften an das Zugrundegehen der Form geboren wird und gemäß den natürlichen Gesetzmäßigkeiten entsteht, hält seinen Geist nicht gefangen. Wenn sein Geist sich nicht anheftet, wird er nicht durch Ergreifen furchtsam, enttäuscht, besorgt oder unruhig.